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Papierkorb oder Schatzkiste?

Mein Rechner ist voll mit angefangenen und nie fertig gestellten Geschichten, Skizzen, Beschreibungen, Situationen. Lange Zeit habe ich mich deshalb schlecht gefühlt, eine Versagerin. Heute weiß ich: Es gibt keinen Abfall. Das sind Schätze!

Zehn Tipps zum Schreiben

… gibt der Autor Tom Hillenbrand auf seinem Blog.

Seifenblasen in Pappmaché

Schreiben ist, wie Seifenblasen zu umkleiden. Ich halte das Gebilde fest und trage behutsam Schicht um Schicht auf. So wird die Welt real, indem ich umhäute und stabilisiere.

Schreibbericht Teil 2

Nach der ersten Idee („Was wäre, wenn …“) denke ich lange über Einzelheiten nach. Meist fallen mir zuerst Elemente zum Setting ein, Situationen, Dialoge. Das schreibe ich alles auf, zunächst mit Hand in meine Kladde. Irgendwann kommt der Punkt, da muss ich mich an den Rechner setzen. Wenn ich den verpasse (und zum Beispiel weiter plotte), wird’s nie was.

Der Schreibprozess nach Ulrike Scheuermann

Schreibprozessmodell nach Ulrike Scheuermann: Ich fasse hier die Kritik zusammen, die sich für mich aus der Beobachtung meines eigenen Schreibens sowie aus meiner Arbeit als Schreiblehrerin ergeben haben.