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Archiv für die 'Schreiben' Kategorie

Ab auf die Raucherinsel

Wenn’s ernst wird, ziehen sie sich zurück auf ihre Raucherinsel. Unbehagen? Sich auf ein Thema einlassen? Erstmal eine rauchen!

Griff in die Portokasse

Wieder einmal holt die Deutsche Post zu einem vernichtenden Schlag gegen ihren Lieblingsfeind aus: den Kunden. Genauer gesagt: den Kunden, der immer noch Briefe schreibt und sie per Post befördern lassen will.

Papierkorb oder Schatzkiste?

Mein Rechner ist voll mit angefangenen und nie fertig gestellten Geschichten, Skizzen, Beschreibungen, Situationen. Lange Zeit habe ich mich deshalb schlecht gefühlt, eine Versagerin. Heute weiß ich: Es gibt keinen Abfall. Das sind Schätze!

Das, dass, daß und der Sprachwandel

Das ß wurde oft tot gesagt und hat doch überlebt. Das gelang nur dank einer Umdeutung. Seit mehr als 70 Jahren wird die deutsche Schrift nur noch vereinzelt geschrieben. Dass (Das?) das deutsche Alphabet einmal in Schreib- und Druckschrift zwei kleine S unterschied, weiß heute kaum jemand, und so hat das ß eine Umdeutung erfahren: aus zwei wurde eins. Entstanden ist es aus der Ligatur (Verschmelzung) zweier Buchstaben, also als Doppelkonsonant.

Zehn Tipps zum Schreiben

… gibt der Autor Tom Hillenbrand auf seinem Blog.

Fallbeil

Nicht umsonst ermahne ich die TeilnehmerInnen meiner Kurse, die Werke der anderen respektvoll und mit Vorsicht zu kritisieren. Das bedeutet, mit einem Lob zu beginnen und, was stört oder irritiert, als Ich-Botschaften zu formulieren. Bemerkungen wie: »Alles voller Fehler! Und das hier, das geht überhaupt nicht. Total falsch!«, treffen unglaublich tief, wenn das Baby frisch geschlüpft ist.

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